Freitag, 11. Dezember 2015

FTB Exkursionen 2. Halbj. 2015 Rückblick // Schwielowsee bis Liebenberg

Bevor es morgen zum Vorweihnachtsspaziergang geht, gilt es noch die Exkursionen der Freien Berliner Teckel nachzutragen. Die Verantwortung für diese Verspätung trägt allein der Verfasser. 

Wenn es - wie jetzt zur aktuellen Jahreszeit -  gegen vier, halb fünf am Nachmittag dunkel ist, nachdem es bis dahin erst gar nicht  richtig hell geworden ist, fällt es schwer sich vorzustellen, daß wir bei unserem Ausflug am

Sonnabend, den 1. August 2015 zum Schwielowsee  

das Glück zu schätzen wußten, das wir hatten indem wir einen der kühleren Tage erwischt hatten mit strahlendem Sonnenschein den ganzen Tag, aber erträglichen Temperaturen von unter 30 Grad. Denn auch die Teckel sind nicht grad hitzeaffin. Und wir steckten in einer veritablen Hitzewelle.

Treffpunkt war in Ferch gegenüber der alten Fischerkirche. Kaum gelingts mir auf dem Weg dorthin, auch wenn ich nur an der Autobahnausfahrt 'Ferch' vorbeikomme, nicht dran zu denken:  
Wir fahr'n nach Potsdam, nach Werder, nach Ferch.
Es fragt sich bloß, wie komm'n w'r mit Miezen übern Berch.

Wir also mit den F-Teckeln-B runter zur Promenade am Schwielowsee. Bei solch einem Wetter zeigt sich dieser einladend-ausufernde Brandenburger See von seiner imposantesten, von seiner mediterranen Seite. Und das sollte noch beeindruckender kommen. 
Wir waren mit unseren Teckeln wahrlich nicht die einzigen Promenierer an diesem Hochsommertag, doch alle waren gut gelaunt und ließen einander auch an Engstellen mit Zuvorkommenheit passieren. Das galt hier sogar für Radfahrer.
Nach einem kurzen Stück auf der Straße nach Petzow wurde es hinter Locknitz etwas ruhiger und schattiger, dort wo das Ufer des Sees bewaldet ist. 


 
Eintritt in den Schloßpark von Petzow. Gang rund um den Haussee, und trotz kühler sieben-, achtundzwanzig Grad Aufsuchen von Schattenplätzen.  Auch die Hunde müssen verschnaufen. 
Petzow mit seinem von Schinkel entworfenen Herrenhaus in einer tatsächlich für Brandenburg eher befremdlichen Mischung exotischer Baustile (maurisch, Tudor). 



Das Schloß war jedoch grad eingerüstet.  Der von Lenné entworfene Park, wie jeder Lenné Park immer wieder ein Labsal. Jede Landschaft wird durch Lenné noch weiträumiger und variantenreicher. Ich bin mir nicht sicher, ob unsere Teckel das auch so schätzten oder ob ihnen nicht einfach nur warm war. Ich bin mir selbst grad nicht sicher, ob ich nicht auch vor allem schattenbedürftig war - aber nein, allein die Ansicht vom Park war erfrischend.




Ein zweites Zentrum von Petzow, die Schinkelkirche mit Turm. Es war ein echte Willenleistung, die enge Wendeltreppe da hoch zu steigen und sich zum Schluß von der Stiege auf die Aussichtsplattform zu hieven. Ich dachte nur, runter wird noch ein Problem. Aber was für ein Blick . Alleine der hätte jegliche Mühe gelohnt. Umringt von sonnenüberflutet funkelnden Schwielow- und Glindower See. Leider gibts keine Bilder, denn die Fotografen waren als schon erfahrene Türmer unten geblieben, um auf die Teckel aufzupassen.


Schön, daß Annette das vorab so organisiert hatte, daß wir nur mehr zur Anlegestelle der Fahrgastschifffahrt laufen mußten, unterwegs kurz Eis fassen konnten, auch für die Teckel (zumindest einige), um das nächste Schiff nach Ferch zurück zu entern. Unsere Teckelgruppe verursachte durhaus einiges Aufsehen auf dem Schiff, bevor alle ihr Gesicht bzw. ihre Schnauzen in den Fahrtwind streckten. Wieder angelandet, wurden auf dem Parkplatz die Picknickutensilien rausgeholt und das Ende einer spektakulären Teckelexkursion begossen.



Nicht minder spektakulär, wenn auch in gänzlich anderer Weise, sollte der nächste Ausflug werden am

Sonnabend, den 17. Oktober 2015 um den Riebener See.

Der Riebener See gehört zum Naturpark Nuthe-Nieplitz und liegt südöstlich von Beelitz. Gut erreichbar von Michendorf aus über die L 73 kam man zu dieser Jahreszeit durch Kürbisland. In den gepflegten Dörfern wie Zauchwitz, Stücken und dann Rieben Kürbisse über Kürbisse. Auf den Feldern wie auf Ständen am Straßenrand, zusammen mit Walnüssen und anderem Saisongemüse und -obst. Lohnend.  

Es war einer dieser ruhigen Herbsttage: nicht kalt, nicht warm; es regnete nicht und es stürmte nicht; war weder sonnig noch düster-dunkel. Der Weg paßte sich wunderbar an. Genau die richtige Ruhe ausstrahlende Landschaft, wie für dieses Wetter geschaffen.  Sehr ebenmäßig wand er sich durch den Wald. Die Teckel hatten gut zu schnüffeln. Wir begegneten nur sehr wenig anderen Wanderern. 

Magda ließ sich faszinieren von einem Fliegenpilz am Wegesrand. Debattiert wurde über die Giftigkeit oder nicht-Schädlichkeit des Pilzes. Vielleicht passierte es deshalb, daß sich über der Debatte die Gruppe unbemerkt geteilt haben mußte. Dazu sei gesagt, daß der Weg um den See nicht unmittelbar am  See entlangführt, sondern in einigem Abstand von diesem durch unterschiedlich gestaltete Landschaftsbereiche geht. An einer Stelle geht es  direkt zum See, nämlich zu einem in den See führenden Steg, von dem aus Vogelbeobachtungen möglich sind. Dahin hatte ein Teil der Gruppe den Abzweig genommen, während der andere Teil den Rundweg weiter gelaufen. Das Hinweisschild auf den  Beobachtungssteg war wirklich etwas versteckt. Narürlich wurde beschlossen, den Weg noch einmal zurück zu gehen, sodaß alle einmal am See gewesen sein würden.

Die so verlängerte Strecke machte sich dann irgendwann doch in den Beinen oder dem Rücken bemerkbar. Die Teckel waren auch merklich ruhiger geworden. Eine Auffrischung käme jetzt gut. Wir hatten auch die Riebener Landstraße schon erreicht, noch ein Stück zum Ausgangspunkt, um zu beschließen, weder zu picknicken (dazu war es dann doch schon etwas zu herbstlich), noch das örtliche Gasthaus zu versuchen, sondern zu einem echten Hotspot zu fahren. Ein paar Kilometer nur gen Osten zum Tower Restaurant am Flughafen Schönhagen. 
Die Teckel blieben teilweise, zufrieden ihre Ruhe zu haben, in den Autos; wir Menschen stärkten uns verdientermaßen mit wasimmer jeder wollte. Ein echter Geheimtipp von Helmut. 

Als nächstes Herbstevent stand natürlich der Hubertustag an: Deshalb ging es am 

Sonnabend, den 7. November 2015 nach Schenkendorf zur Hubertus-Messe.

Um genau zu sein, betraf das den Schluß unser Exkursion. Es begann nämlich erst einmal mit Start in Schenkendorf mit einer zünftigen Wanderung über und durch die Mittenwalder Feldmark. Hier hatte man die ganze Weite, vielleicht auch Verlassenheit einer Brandenburger Luchlandschaft vor sich. Man weiß nicht immer genau, was und ob auf diesen und jenem Feld angebaut wird; unter den Füßen scheint es hie und da auch mal nachzugeben. 
Die Teckel orten in der Ferne Rehwild. Werden vorsichtshalber geschnallt. Wir wollen ja noch zur Hubertusmesse. Zweimal kreuzen wir die Autobahn A 13. Die Hälfte des Weges gehts am Nottekanal entlang. Dazu setzte, jahreszeitlich nicht ganz überraschend, etwas Nieselregen ein. 

Der Nottekanal hat etwas von einem verwunschenen Gewässer an sich. Erst wenn man ganz genau hinsieht, sieht man, daß sich das Wasser bewegt, fließt. Es ist nämlich im eigentlichen Sinne gar kein Kanal sondern ein Fluß, die Notte. Die allerdings schon seit dem 16. Jahrhundert schiffbar gemacht worden war, deshalb ihre kanalhafte Erscheinung. Die Ufer sind jedoch stark bewachsen von Bäumen, Sträuchern, was das Verwunschene zusammen mit dem scheinbar stehenden Wasser ausmacht. 

Ein schöner, allerdings nicht sehr breiter Weg  führt am Nottekanal (so heißt es offiziell) entlang.  Als uns ein älteres Ehepaar auf dem Fahrrad begegnet, der Mann tatsächlich halten muß wegen eines unserer freilaufenden Teckel, und er sich zu der Äußerung hinreißt, daß er beim nächsten Mal drüber fahren würde, fehlt nicht allzuviel, daß es zu Tätlichkeiten gekommen wäre. Aber es bleibt knapp bei Verbalinjurien. 

Der Rest der Strecke verlief ohne Zwischenfälle, machte sich dann aber beim Einen oder Anderen in den Beinen bemerkbar. Zum Schluß noch ein kurzer Schlenker am Schenkendorfer Schloß vorbei, das auch mal einem Nachfahren des Grafen Dracula gehört hatte, - und so auch aussah, soweit man das überhaupt sehen konnte. 

Die Teckel wurden müde in die Autos gesetzt, während die Menschen sich auf die Bänke der kleinen und rappelvollen Schenkendorfer Kirche zwängten. Ja, es war eine schöne Messe: abwechselnd getragen vom Bläserchor und dem Pfarrer, und auch wir konnten singen, wenn wir wollten. Es standen Kirchenevergreens an.

Morgen, vor dem 3. Advent gehts auf den Weihnachtsmarkt. Aber vorher natürlich erst noch ein Gang mit den Teckeln, und zwar nach ...

P.S. Der Fliegenpilz ist zwar giftig, aber nicht tödlich, zumindest erst in ziemlich hoher Dosis. Vergleichbar mit Alkohol. Nur die Wirkungen sind etwas andersgeartet. Unter Umständen, mit bestimmten Vorkehrungen, ist er sogar eßbar.

[weitere Bilder folgen]


Einen Nachtrag muß es noch geben: Wir würden mit den FTB morgen,

Sonnabend, den 12.12.2015  bei Schloß Liebenberg 

einen ausgedehnten und sehr schönen Gang vorbei am Weißen See bis zum Großen Lankesee und zurück gemacht haben. Bei ruhigem Winterwetter um den Gefrierpunkt waren wir ordentlich bereit für einen Aufwärmer. Unter anderem dafür war vorgesehen, uns erst den Liebenberger Weihnachtsmarkt und dann uns selbst etwas Wärmendes zu Gemüte zu führen. 
Schade nur eben, daß der Markt, so anheimelnd wie anregend, sich unterdessen zu einem derartigen Erfolg gemausert hatte, daß einfachsten Bestellungen erst einmal ein Bad in der Menge vorauszugehen hatte.

Sonntag, 28. Juni 2015

Müggelheim. Die Zweite.

Dachte ich im letzten Jahr vielleicht noch, daß Müggelheim eine Seniorenresidenz am Müggelsee sein könnte, weiß ich jetzt, daß Müggelheim ein waldreicher Ortsteil von Köpenick ist. Schließlich trafen sich die FTBs schon zum zweiten Mal in diesem Jahr in Müggelheim. Aber was war es warm an diesem Sonnabend, als der versteckte Parkplatz erreicht war, zu dem zu gelangen dank Annettes präziser Weginfos wieder kein Problem hatte gewesen sein sollen.


Der zeitweilig bange Blick gen Himmel, ob es sich denn ohne Regen halten würde, erwies sich als überflüssig. Ja, es blieb trocken, wenn auch etwas drückend. Unsere fitten Teckeln steckten das alles gut und lebhaft weg. Fast alle wurde diesmal angeleint. Eine Vorsichtsmaßnahme, um die Teckel erst gar nicht in mögliche Wildversuchungen kommen zu lassen.


Fontane war auf seinen 'Wanderungen' auch hier vorbeigekommen (und zwar per Kutsche), ganz in der Nähe ein Stück nördlich am unheimlicheren Teufelssee. Wir dagegen schlugen sofort den Weg runter zur Dahme ein, die sich hier in Gestalt des Langen Sees ausprägt. Und die Teckel nahmen die erste Gegelegenheit zur erfrischenden Wasserfreude sofort an, während wir die Blicke rechts zur Grünauer Regattastrecke schweifen ließen.
Um einen Rundweg beschreiten zu können, mußten wir dann das Ufer der Dahme verlassen und in den Wald hinauf einbiegen, der jedoch genügend Schatten bot, um gut den Weg zu bewältigen. Die Strecke war heute aber auch von durchaus übersichtlicher und damit wetterangemessener Länge.


Am Parkplatz wieder angekommen, wurden die Picknickutensilien ausgepackt und aufgebaut. Wir hatten beschlossen, das häufig lästige und nicht immer zufriedenstellende Suchen nach Restaurationsbetrieben zugunsten eines Self-Caterings einzustellen. Jeder hatte etwas dabei für sich und/oder um es reihum anzubieten. Es regnete immer noch nicht; die Hunde waren müde - und wir, ja wir konnten uns noch etwas dem Klatsch rund um den Teckel hingeben!

Es war jetzt richtig heiß geworden und einige ganz wenige FTBs wagten  noch den Aufstieg gen Müggelturm. Wir beließen es dann aber dabei, uns den Turm von seinem Fuß aus anzuschauen. Aber er könnte ein weiteres Exkursionsziel sein. Dann hieße es: Müggelheim - die Xte.

Fotos: H. Kutter

Montag, 1. Juni 2015

Hinterm Busch

Am letzten Maitag, einem Sonntag, trafen sich zahlreiche FTBler hinterm Busch(:slawisch za krowje -> woraus der Name des Ortes Sacrow herzuleiten ist) zum Teckelauslauf rund um den gleichnamigen See.
Za krowje!
Ersetzt die Lektüre von Fontanes 'Wanderungen...' einen Besuch Sacrows?

Lesepause!
Und - Äkschen!
 Und für die Teckelführer?

Nur Rumstehen bringt auch nicht weiter.
 Was Fontane - der sich im Gegensatz zu uns das meiste seiner 'Wanderungen' gar nicht erwandert, sondern eher erfahren hatte - nicht so alles mitzuteilen weiß über Sacrow; dabei aus den  Aufzeichnungen des J.A. Moritz zitierend, der Ende des 18. Jahrhunderts Pastor von Fahrland war, zu dem Sacrow als Filial gehörte.

<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<------------------------- See-Blick
"Meine Pfarre ist eine beschwerliche Pfarre. Sacrow (nur Filial) liegt eine Meile ab, auf einer Straße, die niemand bereiset als ich, was denn bei Schnee desto beschwerlicher  fällt, noch dazu, da es durch die Haide geht, wo der Wind oft sehr zusammen deilt. Es ist in allem Betracht ein verdrießlich Filial,..."  

"Und ich sag ihm noch, setz die Wollmütze auf."
 Da ließen wir es uns Ende Mai und 240 Jahre bedeutend besser gehen.

Na zdrowie!

Fotos: H. Kutter

Samstag, 25. April 2015

Bei Kanzlers am Huwenowsee

Zum Sonnabend-Spaziergang der Freien Teckelgruppe ging es am 18. April 2015 nach Meseberg um den Huwenowsee, einer jener Seen, die der Mark Eiszeit-sei-Dank keine andere Gegend so schnell nachmacht. Die eigentliche Attraktion des Ortes ist zwar wohl eher das barocke Schloß Meseberg, das seit 2007 als Gästehaus der Bundesregierung dient, das deshalb natürlich aber auch nicht frei zugänglich ist. Und unsere Dackel zog es nach kurzer Beschnüffelungsrunde sowieso gleich hinunter zum See.


Ja, zum Huwenowsee ging es einige Meter hinunter, und man wähnte sich während des gesamten Rundlaufs mehr oder minder umgeben von einer hügeligen Landschaft. Tatsächlich umrundet man den See in einer Senke, innerhalb derer man hin und wieder den Abhang hoch und runter läuft.

Daggie, Lotti, Ali, Bert, Charly, Justav, Ottermann  kennen sich lange genug und gehen so entspannt miteinander um, daß es kein sonderliches Problem darstellt, wenn einige Teckel angeleint gehen müssen, während die anderen unangeleint laufen können. Der eine oder andere Rüde würde den Ausflug ohne Leine unter Umständen jedoch sonst zu weit ausdehnen.

Annette Kutter hatte glücklicherweise die Exkursion wieder gründlich vorbereitet. Deshalb konnte man sich auch darauf verlassen, daß der gesamte Rundweg circa 6 km lang (und auch nicht länger) sein würde. Läuft man auf dem breit ausgetrampelten Pfad um den See mit seinen diversen Ein- und Ausbuchtungen war nur schwer einzusehen, wie weit sich der See insgesamt erstrecken würde.

Wie es sich im See schwimmt, konnte uns Annette aufgrund ihres Ausflugs hierher im Sommer auch berichten. Gut, es war  heute ein angenehm temperierter matt-sonniger Frühlingstag; die noch unbelaubten Bäume gemahnten doch aber eher noch an kühlere Jahreszeiten, und so fühlte sich das Wasser auch an. Für unsere Teckel kein Hinderungsgrund! Schon zu Beginn unseres Rundganges hatte man einige mit angefeuchtetem Fell auftauchen sehen. Als wir dann die Badestelle für eine Zwischenrast erreichten, gabs kein Halten. Stöckchen aus dem Wasser holend frönten die Teckel der Wasserfreude. Und so wurde andauernd Stöckchen geworfen oder auch nur auf der Bank und das Gesicht in die Sonne gehalten oder sich die eine einzige Zigarette gegönnt.

Der Rückweg am Nordufer des Sees entlang führte über Baum und Borke. Der Wind hatte hier einige Spuren hinterlassen, viel Astbruch und eine stämmige entwurzelte Buche, die quer über dem Pfad lag. Die wollte bewältigt werden. Die Teckel wollten natürlich am liebsten hinüber klettern. Da mußte aber auch mal Hilfestellung gegeben werden - für Teckel und Mensch.


Gegen Schluß des Wegs zeigt sich vom See her rechterhand das Schloß von seiner schönsten Seite, bevor es dann linkerhand den Weinberg hochging. Hoffentlich stößts den Gästen nicht sauer auf.

Fast keiner Menschen- oder Tierseele waren wir während der zwei Stunden um den See begegnet.
Wir wollen nun sehen, wie es im Herbst dort aussieht, am Huwenowsee, ein Geheimtip für einen Teckelausflug. Deshalb: Nicht Weitersagen!

[Fotos G., H. Kutter ]

Sonntag, 18. Januar 2015

Am Kleinen Müggelsee


Die Spaziergänge mit der Teckelgruppe sind nicht immer ganz unaufwendig, haben aber einiges zu bieten. Und da fährt man dann schon mal 35 km durch die Stadt, damit Teckel wie Teckelführer in der Meute unter sich sein und sich verlustieren können in Gegenden, die vielen bis dato völlig unbekannt gewesen sind. So war ich noch nie in meinem Leben bisher in Müggelheim am Kleinen Müggelsee gewesen, bis der heutige Spaziergang der Teckelgruppe Birkholz genau dorthin führte. Und hey, Müggelheim ist, wenn auch knapp, immer noch Berlin:


Gruppenexkursion Nr. 2 zum Kleinen Müggelsee in Müggelheim (Berlin) am 
Sonnabend, 17. Januar 2015

 
Fast 25 Gespanne hatten sich eingefunden, um bei angenehmen Temperaturen zuerst einmal eine Runde direkt am Ufer des Kleinen Müggelsees zu machen. Einige Teckel stöberten frei den schmalen gewundenen Weg entlang, andere - die Fernaufklärerkandidaten - blieben besser an der langen Leine. Jedoch keinerlei Animositäten, die sich darob ergeben hätten; die Teckel kennen sich ja längst und ließen einander gewähren. Die vereinzelten Spaziergänger, die uns entgegenkamen, freuten sich ob so ungewöhnlich vieler versammelter und heute auch besonders gut gelaunter Teckel. 

Gisela Böbel, die dankenswerter Weise diese Exkursion vorbereitet hatte, hatte auch daran gedacht, daß nicht alle Gruppenmitglieder auf sehr weite Wege erpicht waren. Innerhalb relativ überschaubarer Zeit war der Wendepunkt erreicht und der Rückweg wurde angetreten. Schimmerte da nicht verhalten etwas Sonne durch die Wolken? Nach einigen Gruppenphotos bestiegen wir wieder die Autos, um zum Gasthaus Müggelheim zu fahren, wo der zweite Teil des heutigen Teckelgruppentreffens stattfinden würde. 

Statt zu einer Weihnachtsfeier im letzten Jahr hatte sich die Gruppe heute zu einem weniger förmlichen Neujahrs-/Winteressen verabredet. Die Teckel waren gern gesehen im Müggelheimer Gasthaus, und sie benahmen sich auch vorbildlich. Da auf feierbedingte Präliminarien verzichtet werden konnte, widmeten wir uns umgehend den schmackhaften Essen und Getränken. Und es blieb auch noch die Zeit für einen aktuellen Gedankenaustausch, bevor es vom äußersten Rande Berlins her wieder auf den Heimweg ging. 

Hubertusmesse Dorfkirche Schenkendorf

Ausflug der Teckelgruppe Birkholz zur Hubertusmesse in der Dorfkirche zu Schenkendorf am 15.11.2014

Einige Mitglieder der Teckelgruppe Birkholz trafen sich an der Dorfkirche in Schenkendorf zu einer gemütlichen Wanderung mit den Teckeln über die Schenkendorfer Feldflur, am Nottekanal und Pritzelgraben entlang. Danach fanden wir uns um 17.00 Uhr in der 700 Jahre alten Dorfkirche in Schenkendorf zur Hubertusmesse ein. 
Der Innenraum der Kirche war mit Kiefernbäumchen und Geweihen jagdlich feierlich geschmückt. Die musikalische Umrahmung übernahmen in diesem Jahr auch wieder die Brandenburgischen Parforcehornbläser unter der Leitung von Frau Maren Hoff. 
Die Predigt von Pfarrer Gottfried Hülsen nahm Bezug auf die Legende vom heiligen Hubertus. Er transformierte diese in unsere heutige Zeit und warnte vor Maßlosigkeit, Hektik und Egoismus. 
Der Vorsitzende des Hegeringes Königs-Wusterhausen nahm in seiner Rede kritisch Stellung zur heutigen Situation der Jagd. Die starke Beunruhigung des Wildes durch Freizeitaktivitäten der Menschen, die heutige industrielle Landwirtschaft und der weitere Rückgang des Hasenbesatzes waren einige Punkte seiner Rede zum Hubertustag. 
Die Veranstaltung wurde vom wunderbaren Klag der Es-Parforcehörner der Brandenburgischen Parforcehornbläser in der alten Dorfkirche festlich umrahmt. Im nächsten Jahr werden wir wieder dabei sein.

(Text Helmut Kutter, Fotos Annette Kutter)

Im Wildgehege Glauer Tal

Spaziergang der Teckelgruppe Birkholz nach Stangenhagen und Wildgehege“ Glauer Tal“ im Naturpark Nuthe-Nieplitz am 02.11.2014

Von einem Parkplatz südlich des Blankensees in Stangenhagen im Naturpark Nuthe-Nieplitz ging die Wanderung zunächst bis zu einem Aussichtsturm für die Vogelbeobachtung. Dieses Gebiet wurde vor der Wende entwässert und landwirtschaftlich genutzt. Nach der Wende wurde es wieder renaturiert, wodurch eine einzigartige Seenlandschaft entstanden ist. Das Vorkommen an Wasservögeln ist dadurch entsprechend groß und vielfältig. Wir konnten vom Beobachtungsturm verschiedene Enten- und Gänsearten, Kormorane, Rallen, Graureiher sowie einen Fischadler beobachten. 
Von dort aus ging es in den Nachbarort Blankensee, wo wir einen kurzen Spaziergang zum gleichnamigen See „Blankensee“ gemacht haben. In den Rundweg integriert war ein Holzsteg im Blankensee, der zur Vogelbeobachtung errichtet wurde. Wovon auch alle Spaziergänger reichlich Gebrauch gemacht haben. Danach ging es zum Wildpark „Glauer Tal“, wo wir uns auf dem Parkplatz erst einmal mit mitgebrachten Kaffee und Kuchen stärkten. 
Auf dem ehemaligen 126 ha großen Militärgelände ist Dam-, Muffel-, Reh- und Rotwild ausgewildert worden. Der Besucher läuft im Gehege und kann das frei umherlaufende Wild beobachten. Das Wild kann jederzeit den Weg kreuzen. 
Um eine Reizüberflutung unserer Teckel zu vermeiden und uns eine ungestörte Wildbeobachtung zu ermöglichen, haben wir die Hunde im Auto gelassen. Mit beginnender Dämmerung konnten wir mit geeignetem optischem Gerät von einem ehemaligen Manöverturm aus Dam- und Muffelwild bei der Abendäsung beobachten. Wegen der Weitläufigkeit des Geländes konnten wir noch nicht alles sehen und werden unsere Eindrücke noch einmal bei einem weiteren Ausflug vertiefen.

(Text Helmut Kutter, Fotos Annette Kutter)

Im Museumspark Rüdersdorf

Gruppenexkursion Nr. 1 zum Museumspark Rüdersdorf am Sonnabend, 18. Oktober 2014
Der erste Gruppenspaziergang mit unseren Teckeln führte in zeitlich sehr weit entfernte Räume. So um die 240 Millionen Jahre ging es zurück: Da begannen sich aus Meeresgetierablagerungen die Gesteine zu bilden, die seit dem 13. Jahrhundert bis heute im Rüdersdorfer Kalksteintagebau abgetragen werden.
Dorthin hatte uns die sorgfältige Vorbereitung Anette Kutters geführt. Deutlich über 20 Teckelfreunde - und damit in Gruppenermäßigungsstärke für den Eintritt – machten sich bei ruhigem Herbstwetter gut gelaunt auf einen Erkundungsweg durch den Museumspark Rüdersdorf. 
Naturgemäß waren die Teckel nicht ganz so interessiert an den erd- und industriegeschichtlichen Aspekten. Während wir Hundeführer uns oben an den Schautafeln informierten, schauten unten die Teckel nach Nachrichten, die ihre Artgenossen hier hinterlassen hatten. Doch in dem weitläufigen, grüngesäumten Industriepark mußte auch genug jagdfähiges Getier unterwegs gewesen sein, auf deren Spuren die Teckel dann hinterherhecheln konnten. Diese Gegebenheiten in Rechnung gestellt, benahmen sich die Dackel geradezu vorbildlich. Die Kobart'sche Puppy- und BHP-Schulung zahlte sich aus.
An der beeindruckenden Schachtofenbatterie war der Scheitelpunkt des Weges erreicht und wir kehrten um, nunmehr immer an der Abbruchkante entlang. Vom Glockenturm, einem belvedereartigen Pavillon, hatten wir zuguterletzt den Überblick über den gesamten riesigen Kalksteinbruch. Für wie viele Berliner Bauten, an die unsere Teckel einfach ihre Markierungen setzen, wurde von hier das Material geliefert!
Ein beherzter Endspurt und wir saßen in einem letzten Rest Herbstsonne an einer großen Tafel im Garten neben dem alten Kalkmagazingebäude bei Kaffee, Kuchen, Wurst und Salat. Zu unseren Füßen die Teckel, nun müde vom vielen 'Schauen und Staunen'. 

Dackelrennen

Berlinbanal bei Lottis Teckelgruppe: Lotti hatte leider ärztliches Startverbot fürs Dackelrennen, konnte also ihren Titel vom Vorjahr nicht verteidigen.


Rudower Dackelrennen am Sonnabend, 11. Oktober 2014
Es würde das erste Dackelrennen unserer neu gegründeten Teckelgruppe Birkholz stattfinden, ja die erste öffentliche Veranstaltung in eigener Verantwortung überhaupt. Und dann dieser Morgen!
Es war nicht besonders kühl, aber es regnete. Nicht daß es schüttete, doch es regnete stetig, ohne Unterlaß, und die Wolkendecke sah nicht so aus, als würde es ein schnelles Ende damit haben. Wer es schlecht mit uns gemeint hätte, der hätte ein solches Wetter geschickt.
Am Vortag schon hatten die Kutters, Anette und Helmut, die Nestlers, Natalie und Ronnie, und Karin Kobart das Veranstaltungsgelände im Vereinsgarten der Eigenheim- und Grundbesitzer Rudow rennfertig gemacht. Die Buden und Stände waren aufgestellt worden und wurden nun bestückt mit den hausgemachten Köstlichkeiten. Vater Gerhard Kutter hatte die Beschallungsanlage gewohnt professionell installiert. Der Beglückung des Rennpublikums stand nichts mehr im Wege, außer – der Regen. Doch in diesen hinein tröpfelten schon die ersten Rennenthusiasten sowohl mit Anhang, also ihrem Teckel, als auch ohne als bloße Schaulustige. Und es blieb nicht bei dem Tröpfeln; immer mehr Teckelrennfans verschafften Alexandra Gorell und Heidi Rogge bei der Anmeldung mehr als genug Arbeit. Und je mehr kamen, desto weniger regnete es. Lassen wir die Frage beiseite, ob hier Magie im Spiel war: Um es vorweg zu nehmen, zum Startbeginn gegen 12 Uhr würde es aufgehört haben zu regnen und der Rennplatz würde bestens gefüllt sein mit Teckeln, ihren Hundeführern und Schaulustigen. 
Viele hatten schon ordentlich Mittagshunger mitgebracht. Ronnie Nestler bekam nun gut zu tun an der Bonkasse. Die Drei von der Kaffee-Tee-Kuchentheke, - Franziska von Godin ,Ute Prochnow und Gitti Ohrmann - sowie Martin Schlenkrich am Stand fürs Herzhafte hielten dem Ansturm aber locker stand.
Pünktlich, so gegen 12 Uhr, wurde zum Veranstaltungsbeginn geblasen. Die gruppeneigenen Jagdhornbläser, Helmut und Anette Kutter, Karin Kobart und Doris Griebel zückten ihre Plesshörner und los gings zur Einstimmung mit 'Begrüßung' und der 'Teckelfanfare'. Der 1. Vorsitzende Dominic Krohn begrüßte danach die Anwesenden und übergab den Stab an Karin Kobart, die ausführlichst den Teckel in all seinen Haararten, Größen und Farbvariationen vorstellte. Die nun immer hibbliger werdenden Teckel mußten noch eine kurze Erläuterung des Reglements überstehen und endlich wurde gestartet. Simone Stach übernahm das Mikro, um das Renngeschehen sachkundig wie launig in all seiner Dramatik zu kommentieren.
Knapp 40 Teckel hatten gemeldet, die unterteilt nach Alter und Größe der Teckel, jedoch nicht nach Geschlecht gestartet wurden; Rüden und Hündinnen liefen also gegeneinander. Es begann mit einer harten Ausscheidungsrunde bei den Puppys, bei der es gleich um alles ging. Gesteigert wurde die Spannung weiter bei den Senioren in beiden Größen, denn die Teckel mußten von Anfang an ins Stechen. Auch tragische Momente blieben nicht aus: Wenn Herr- oder Frauchen ihren Teckel schon als den sicheren Sieger wähnten, der Teckel jedoch zu früh meinte, seine Schuldigkeit getan zu haben und verabsäumte, bis zur Ziellinie das Tempo hochzuhalten. Da wurde er prompt vom durchlaufenden Kontrahenten noch abgefangen. Schlag auf Schlag ging es weiter, denn nun waren die 'Erwachsenen' an der Reihe; die größte Gruppe der Teckel, die sich folglich erst einmal durch Vorlaufrunden kämpfen mußten, um aufs Treppchen zu kommen.
Zeit für eine Pause. Die Jagdhornbläsergruppe, inzwischen verstärkt durch Maren Hoff, blies mit 'Sautod' zum Essen. 

Die einen stürmten die Theken, um sich nun endlich etwas vom Prager Schinken, einen Teller Chili con carne oder eines der herrlichen Kuchenstücken einzuverleiben. Andere nutzten die Gelegenheit und ließen ihren Teckel den neben der Rennstrecke verlaufenden Agility-Parcours von Magdalena Schabram trainieren. Und dann gab es da ja noch zum shoppen die Stände mit den Homemade-Marmeladen und Imkerspezereien und dem Kobart'schen Hunde-Equipment. Dann ging es ging aber dem Rennhöhepunkt entgegen: Die Finalläufe der Erwachsenen-Zwergteckel standen an und last-but-not-least die Läufe in der Königsklasse der Erwachsenen-Standard. Zünftig wurde das Rennende mit 'Auf Wiedersehen' abgeblasen. Blieb noch die Siegerehrung, bei der Dominic Krohne die Pokale für die Sieger und die Leckerlispenden der Firma Bosch an die folgenden Gespanne überreichte:

Puppys Standard:
1. Minze – Fr. Baltruffs
2. Ludo – Hr. Helm
3. Fritzi – Fr. v. Godin
Senioren Zwerge:
1. Püppi – Fam. Rux
2. Gustav – Fr. Brügge
3. Zenzi – Fam. Rux
Senioren Standard:
1. Charly – Fr. Makowski
2. Hucky – Fr. Ringel
3. Daggie – Fr. Brügge
Erwachsene Zwerge
1. Frieda – Hr. Helbig
2. Lotti – Hr. Pickert
3. Paula – Hr. Zimmermann
 Erwachsene Standard
1. Justav – Fr. Schabram
2. Dolly – Hr. Opitz
3. Milena – Hr. Henke
Es war kein Kuchenkrümel, keine Fleischfaser übriggeblieben und wenn ich mich recht entsinne, kam sogar die versinkende Sonne ein ganz klein wenig durch die Wolken.
Also bis zum nächsten Jahr. Egal bei welchem Wetter. Auf alle Fälle. Gleiche Stelle.

Auf der 5. Liebenberger Jagdmesse

Teckelgruppe Birkholz auf der 5. Liebenberger Jagdmesse 
am Sonnabend, 27. September 2014 

Jagdmesse in Liebenberg ohne Teckel? Nein, das geht ja gar nicht, und das gabs bisher auch nicht. Und so wurden die Teckel auch in diesem Jahr zum nunmehr fünften Male im Rahmen einer Rassepräsentation vorgestellt, in diesem Jahr zum ersten Male offiziell durch die Teckelgruppe Birkholz. Bei vielen Teilnehmern handelt es sich um dieselben wie schon in den Jahren zuvor, ergänzt und erweitert durch die jeweils Neuhinzugekommenen. Anfangs waren wir mit den Teckeln auf der Messe und präsentierten sie in einem eher improvisierten Rahmen. Inzwischen sind wir längst offizieller Bestandteil des Messeveranstaltungsprogramms. Wenn man wollte, könnte man in Liebenberg auch etwas wie einen Gründungsort der Gruppe sehen:

 *

Aus Spaß an der Freude mit den Dackeln trafen wir uns dort also auf einer Art Ausflug, um den immer etwas unterschätzen Jagdhund einem Fachpublikum näherzubringen. Ausführlich erläuterte Karin Kobart auch in diesem Jahr Haararten, Größen und Farben des Teckels, während wir uns mit unseren rampen-gewohnt konzentrierten Hunden über die Bühne oder den Laufsteg bewegten an diesem sonnig warmen Spätsommertag.

Mit Bühne und Laufsteg war es aber nicht getan. Denn es folgten die Gruppenchoreographien der Teckel: Kreislaufen, Slalomlaufen, Stern, Kreislaufen gegeneinander, Schnecke, Ablegen, freies Ablegen und Hereinrufen. Ehrlich, das Publikum schien baß erstaunt, daß die Teckel tatsächlich das machten, was die Hundeführer von ihnen wollten. 


Das wurde nur noch getoppt von den Kunststücken einzelner Teckel: Otters Rollen, Justavs Spielzeugsuche, Bibis Auffinden von Verlorenem. Schotte bzw. Foxy mit dem Fuchsschwanz. Dabei kamen die Kunststücke natürlich mit einem erhöhten Risiko, daß auch mal etwas nicht ganz klappen würde, zur Aufführung. Schließlich war das hier live!

Dieses Programm war am Mittag und noch einmal am Nachmittag zu absolvieren; nicht unanstrengend, nicht zuletzt für unsere Teckel. Die Zeit wurde aber von allen gut genutzt für ausgiebige Messerundgänge - wenn man nicht gerade mit  den Jagdhornbläsern wieder auf der Bühne stand. 


Ja es soll sogar Teilnehmer(innen) geben, für die die Verkaufsstände insgeheim das Salz in der Messesuppe sind: Von der Hochsitzkanzel bis zum jagdlichen oder Outdoor-Outfit war alles im Angebot. Und ein Wildimbiß zwischenduch tat ebenso gut wie einfach die Sonne zu genießen, bevor es nämlich wieder auf die Bühne und in die Manege ging. 
Wir gehörten zu den letzten, die die Messe verließen. Die Teckel würden auf der Rückfahrt keinen Laut mehr von sich geben, müde vom vielen Schauen und Staunen wie wir.
 
Und quo vadis? Die 6. Liebenberger Jagdmesse findet am 26./27. September 2015 statt. 

* Photos G., H. Kutter