Teckelgruppe Birkholz auf der 5. Liebenberger Jagdmesse
am Sonnabend, 27. September 2014
Jagdmesse
in Liebenberg ohne Teckel? Nein, das geht ja gar nicht, und das gabs
bisher auch nicht. Und so wurden die Teckel auch in diesem Jahr zum
nunmehr fünften Male im Rahmen einer Rassepräsentation vorgestellt,
in diesem Jahr zum ersten Male offiziell durch die Teckelgruppe
Birkholz. Bei vielen Teilnehmern handelt es sich um dieselben wie schon
in den Jahren zuvor, ergänzt und erweitert durch die jeweils
Neuhinzugekommenen. Anfangs waren wir mit den Teckeln auf der Messe und
präsentierten sie in einem eher improvisierten Rahmen. Inzwischen sind
wir längst offizieller Bestandteil des Messeveranstaltungsprogramms.
Wenn man wollte, könnte man in Liebenberg auch etwas wie einen
Gründungsort der Gruppe sehen:
*
Aus Spaß an der Freude mit den Dackeln trafen wir uns dort also auf einer Art Ausflug, um den immer etwas unterschätzen Jagdhund einem Fachpublikum näherzubringen. Ausführlich erläuterte Karin Kobart auch in diesem Jahr Haararten, Größen und Farben des Teckels, während wir uns mit unseren rampen-gewohnt konzentrierten Hunden über die Bühne oder den Laufsteg bewegten an diesem sonnig warmen Spätsommertag.
Mit
Bühne und Laufsteg war es aber nicht getan. Denn es folgten die
Gruppenchoreographien der Teckel: Kreislaufen, Slalomlaufen, Stern,
Kreislaufen gegeneinander, Schnecke, Ablegen, freies Ablegen und
Hereinrufen. Ehrlich, das Publikum schien baß erstaunt, daß die Teckel
tatsächlich das machten, was die Hundeführer von ihnen wollten.
Das
wurde nur noch getoppt von den Kunststücken einzelner Teckel: Otters
Rollen, Justavs Spielzeugsuche, Bibis Auffinden von Verlorenem. Schotte
bzw. Foxy mit dem Fuchsschwanz. Dabei kamen die Kunststücke natürlich
mit einem erhöhten Risiko, daß auch mal etwas nicht ganz klappen würde,
zur Aufführung. Schließlich war das hier live!
Dieses Programm war am Mittag und noch einmal am Nachmittag zu absolvieren; nicht unanstrengend, nicht zuletzt für unsere Teckel. Die Zeit wurde aber von allen gut genutzt für ausgiebige Messerundgänge - wenn man nicht gerade mit den Jagdhornbläsern wieder auf der Bühne stand.
Ja es soll sogar Teilnehmer(innen) geben, für die die Verkaufsstände insgeheim das Salz in der Messesuppe sind: Von der Hochsitzkanzel bis zum jagdlichen oder Outdoor-Outfit war alles im Angebot. Und ein Wildimbiß zwischenduch tat ebenso gut wie einfach die Sonne zu genießen, bevor es nämlich wieder auf die Bühne und in die Manege ging.
Wir gehörten zu den letzten, die die Messe verließen. Die Teckel würden auf der Rückfahrt keinen Laut mehr von sich geben, müde vom vielen Schauen und Staunen wie wir.
Dieses Programm war am Mittag und noch einmal am Nachmittag zu absolvieren; nicht unanstrengend, nicht zuletzt für unsere Teckel. Die Zeit wurde aber von allen gut genutzt für ausgiebige Messerundgänge - wenn man nicht gerade mit den Jagdhornbläsern wieder auf der Bühne stand.
Ja es soll sogar Teilnehmer(innen) geben, für die die Verkaufsstände insgeheim das Salz in der Messesuppe sind: Von der Hochsitzkanzel bis zum jagdlichen oder Outdoor-Outfit war alles im Angebot. Und ein Wildimbiß zwischenduch tat ebenso gut wie einfach die Sonne zu genießen, bevor es nämlich wieder auf die Bühne und in die Manege ging.
Wir gehörten zu den letzten, die die Messe verließen. Die Teckel würden auf der Rückfahrt keinen Laut mehr von sich geben, müde vom vielen Schauen und Staunen wie wir.
Und quo vadis? Die 6. Liebenberger Jagdmesse findet am 26./27. September 2015 statt.
* Photos G., H. Kutter




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